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Fliegerhorst Erding (10.03.2009)

Um 8 Uhr holte uns, die beiden 9. Klassen, ein moderner Bus von der Max-Fellermeier-Schule ab.

 

Gegen 9.15 Uhr erreichten wir den Fliegerhorst Erding. Zunächst begaben wir uns in einen Unterrichtsraum, wo wir in einer Präsentation Informationen über die Geschichte und den derzeitigen Stand des Fliegerhorstes erhielten. Obwohl der Fliegerhorst eine 2,2 km lange Start- und Landebahn besitzt, ist dort fast kein Flugverkehr, da der Standort in erster Linie zur Wartung und Reparatur von Kampfflugzeugen – wie dem Tornado – verwendet wird.

 

Nach der Einführung machten wir vor dem Gebäude eine Gruppenaufnahme und besichtigten dann die Ausbildungswerkstätten. Hier kann man auch als Hauptschüler ein Praktikum machen und hat sogar die Chance mit einem guten „Quali“ genommen zu werden.

 

Später sahen wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt eine Flugzeughalle an, in der alte Starfighter, Tornados oder Schleudersitze sind, an denen Auszubildende üben können. Wir durften sogar in der Pilotenkanzel einiger Flugzeuge und in einem Hubschrauber Platz nehmen. Dabei ließen wir uns oft fotografieren.

 

Um 12 Uhr erhielten wir ein Mittagsmenü und etwas zum Trinken.

 

Nach der Kantine fuhren wir in den Hochsicherheitsbereich, wo Fotografierverbot herrschte. An einem Tornado erfuhren wir, was bei Wartungs- und Reparaturarbeiten beachtet werden muss. Das Wichtigste ist, dass dabei keine Fehler gemacht werden. Deshalb wird jede Arbeit mehrmals kontrolliert.

 

Zum Schluss sahen wir bei einer Fahrt mit dem Bus das ganze Gelände, das von einem 17 km langen Sicherheitszaun umgeben ist.

 

Schließlich bedankten wir uns bei dem Oberfeldwebel, der uns den ganzen Tag betreut hatte und kehrten gegen 15 Uhr zu unserer Schule in Neuötting zurück.